Motivation – 8 Tipps, um deine Ziele zu erreichen

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Im Cheerleading – wie in jedem Sport – ist es wichtig, nicht nur in der Halle alles zu geben, sondern auch zu Hause weiter an sich zu arbeiten. Das kann schwer sein und manchmal fehlt die Motivation. Wir haben für dich acht Tipps zusammengestellt, um am Ball zu bleiben und das Beste aus deinem Training zu machen.

1. Formuliere klar definierte Ziele

Jeder braucht ein persönliches Ziel für sein Training, sowohl für das Workout zu Hause als auch für das Training im Team. Aber ungenaue Ziele wie „ich will fitter werden“ oder „ich will stärker werden“ sind schwer zu erreichen und führen oft dazu, dass wir irgendwann die Motivation verlieren. Also nimm dir, bevor du startest, ein bisschen Zeit und formuliere präzise, was für dich „fitter werden“ heißt. Ein klar definiertes Ziel lässt sich während einer harten Trainings-Session visualisieren und wird dich umso mehr motivieren. 

Wenn du dir dein persönliches Ziel setzt, ist es wichtig darauf zu achten es messbar zu machen. Setze dir ein Ziel, das du in kleinere Aufgaben und Ziele zerlegen kannst. Dokumentiere diese schriftlich* und formuliere sie so, dass du deine kleinen Erfolge abhaken kannst. 

Denke groß, aber bleibe realistisch. Es ist wichtig sich mit Visionen anzuspornen, aber bei deiner Zielsetzung solltest du beachten, was für dich persönlich realistisch ist. Unsere Körper sind alle verschieden, und das ist in Ordnung. Lerne die Grenzen deines Körpers kennen und setze dir ein Ziel was zu dir passt. 

Als letztes solltest du darauf achten, dir ein Zeitlimit für jede Etappe zu setzen. Auch hier gilt wieder: Sei realistisch und stimme die Zeitspanne mit deinem Alltag ab.

Setze dir klar definierte Ziele um mit deinem Training langfristig deine Ziele erreichen (Bild: Unsplash/Prateek Katyal)

2. Überprüfe deinen Fortschritt & freue dich über Erfolge

Du hast dir dein großes Ziel abgesteckt, kleinere Ziele und Erfolgsetappen formuliert, doch nun ist es wichtig diese auch zu kontrollieren. Sei dein eigener Trainer und mach dir Notizen, schreibe einen kurzen Satz über deine heutige Performance und freue dich über Erfolge. Jeder noch so kleine Erfolg zählt, jede Übung, die du ein wenig länger und schöner gemacht hast als beim letzten Mal bringt dich weiter. Also sei freundlich zu dir selbst und push dich zu deinem nächsten kleinen Zwischenziel.

3. Finde dein persönliches „Warum“

Jedes Ziel braucht einen Grund. Warum willst du fitter werden? Warum willst du mehr Sport machen? Hast du nach jedem Run-Through im Training das Gefühl du schaffst keinen zweiten? Setze dir zu jedem Ziel auch dein persönliches „Warum“. Dieser Grund ist deine Motivation, die du dir immer wieder bewusst machen kannst.

Finde deinen persönlichen „Motivationsgrund“, setze dir Zwischenziele und kontrolliere diese regelmäßig um am Ball zu bleiben. (Bild: Pixabay/ StockSnap)

4. Suche dir einen (online) Trainingspartner

Suche dir einen Trainingspartner, um dich selbst und dein Gegenüber zu motivieren. Plant euch feste gemeinsame Trainingseinheiten, erinnert euch per Nachricht ans Training und überprüft gegenseitig den Trainingsplan des anderen. Das geht auch super online per Videokonferenzen.

5. Mach dein Training zur Gewohnheit

Regelmäßigkeit erzeugt Routine. Wichtig ist vor allem am Anfang dabei zu bleiben und den Sport zur Angewohnheit werden zu lassen, denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wandle also deine Startmotivation zur festen Gewohnheit um. Hast du diesen Punkt erstmal erreicht, wirst du dich nicht immer neu aufraffen müssen, das Workout wird zum festen Bestandteil deiner täglichen Routine werden. 

Wichtig ist es den Fokus nicht zu verlieren und nicht nach ein paar erfolgreichen Trainingseinheiten eine Pause zu machen, sondern weiterzumachen. Die größte Auswirkung wird dein Training haben, wenn du es jeden Tag mit geringem Zeitaufwand machst, dafür aber effektiv und regelmäßig.

6. Bringe Abwechslung in dein Training

Bringe Abwechslung in dein Training und in dein Umfeld. Heute auf dem Balkon oder im Wohnzimmer, morgen im Freien. Unterstütze dich selbst mit Musik und sei kreativ bei der Wahl deines Trainings, auf YouTube oder Instagram solltest du viel Inspiration finden. Wechsle dich ab mit ein paar Tumbling Drills für zu Hause und arbeite immer wieder an deinen Jumps. Das alles muss nicht nur in der Halle passieren.

Mit einem Trainingspartner und einem abwechslungsreichen Training kann es dir leichter fallen motiviert zu bleiben (Bild: Unsplash/Meghan Holmes)

7. Komm aus deiner Komfort-Zone

Um deine Ziele zu erreichen wirst du dich aus deiner Komfort-Zone bewegen müssen, erst dann wirst du dich weiterentwickeln. Es geht darum, zu akzeptieren, sich manchmal unwohl zu fühlen. Wenn wir uns unwohl fühlen, tendieren wir dazu aufzuhören aber erst dann beginnt Wachstum. Denke immer daran, dass dir jede Übung, jeder Drill, den du machst, hilft. Es wird Zeit brauchen, aber mit jeder Wiederholung wirst du besser.  Wenn du daran denkst aufzugeben, überwinde dich mit Disziplin und arbeite daran, dein nächstes Zwischenziel zu erreichen. Wenn du es geschafft hast, wird es sich umso besser anfühlen.

8. Höre auf deinen Körper

Es ist wichtig auf deinen Körper zu hören und Pausen zu machen, wenn dein Körper sie braucht. Genauso braucht der Kopf Ruhe und Erholung. Ein starker und fokussierter Geist hilft dir psychischen und physischen Stress zu verarbeiten und weiterzumachen. Ein gestresster Geist wird dir Steine in den Weg legen. Achte auf dich* und finde für dich einen Weg zur Ruhe zu kommen. 

Nicht nur für deinen persönlichen Weg wird dir resistente mentale Stärke helfen, auch deinem Team im Training und vor allem auf der Matte wird es helfen, die bestmögliche Leistung zu zeigen.

Nachdem du dir deine persönlichen Ziele gesteckt hast und weißt, was du brauchst, um im Training langfristig Erfolg zu haben, besprich dich auch mit deinem Team. So könnt ihr euch gemeinsame Ziele setzen. Es wird euren Trainingserfolg steigern und helfen, das Beste aus euch herauszuholen.

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